Cross Innovation Made In Saxony

Creative Futures

Apr28.

Cross Innovation ist in Sachsen fest in der DNA der Kreativwirtschaftsförderung verankert. So entstand KREATIVES SACHSEN, das heute als zentrale Beratungs- und Vernetzungsstelle für die Kultur- und Kreativwirtschaft agiert – aus einem co-kreativen Prozess zwischen Kreativschaffenden, Politik und Verwaltung.

Gemeinsam mit dem Regionalverband WIR GESTALTEN DRESDEN präsentiert KREATIVES SACHSEN die Inhalte ihrer langjährigen Arbeit. Sie erläutern, wie cross-innovative Prozesse direkt aus der Szene heraus organisiert und als Motor für die regionale Wertschöpfung etabliert werden können: Ein praxisnaher Einblick in das sächsische Cross-Innovation-Ökosystem.

In Kooperation mit dem Fördernetzwerk Kultur- und Kreativwirtschaft und KREATIVES SACHSEN.

Dieser Vortrag ist Teil des Programmpunkts "Zukunftslab Deutschland: Wie Städte, KI & Kreativität neue Räume öffnen".

Auf unserer partizipativen Stage K4 verbinden wir Impulse mit Networking. Kommt zu Beginn der Session und schaut euch alle vier Projekte an. Nach einer kurzen Projektvorstellung habt ihr die Möglichkeit, euch intensiv mit den Personen hinter den Projekten zu vernetzen und mehr über ihre Arbeit zu erfahren.

Die ersten 30 Minuten stellen wir auf der Bühne alle Projekte vor, dann gibt es 90 Minuten Zeit für Deep Dives.

Format: CaseNetworking

Stage: K4

Programm

Apr28.

Let's join creative forces! Networking, Musik & Drinks

Gemeinsam sind wir stärker – und deshalb gehört der Dialog in entspannter Atmosphäre zu den Highlights des GCES. Akteur*innen und Initiativen, Speaker*innen und Fördereinrichtungen, Verbände und Unternehmensvertreter*innen kommen auf Kampnagel miteinander ins Gespräch.

Format: Networking

Stage: Foyer

Apr28.

Filmvorführung: Der Unternehmer das Dorf und die Künstler

Ein Unternehmer und zwei Konzeptkünstler planen in Deppendorf eine Aktion der ungewöhnlichen Art: Werbegag, Instrumentalisierung – oder die mitreißende Kraft der Kunst? Die umstrittene Idee stiftet Sinn und Gemeinschaft, bis die Grenzen des Zumutbaren erreicht sind. Der Film erzählt die 2012 geplante und dokumentierte Kunstaktion "Fliegen retten in Deppendorf" in all ihrer Ambivalenz, Absurdität und Menschlichkeit – als Found-Footage-Geschichte, ohne zu bewerten. Gleichzeitig zeigt er, wie die Aktion einen bis heute andauernden Unternehmenswandel und die Bewegung "Retten statt Töten" anstieß.

Ein Film von Marcelo Busse und Julia Suermondt.

In Kooperation mit creative.nrw

Format: Filmvorführung

Stage: Alabama Kino

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