Quantum, Kunst & Kultur, die Europa bewegt: Projekte des Goethe-Instituts

Markets & Capital

Apr29.

Ob Residenzen, Mobilitätstipendien oder Zuschüsse zu Theaterproduktionen: Das Goethe-Institut fördert die Kultur- und Kreativwirtschaft an mehr als 150 Standtorten weltweit. Die Schnittstellen zwischen Künstlicher Intelligenz, neuen Technologien und gesellschaftskritischen Fragen nehmen auch für Künstler*innen einen immer größeren Stellenwert ein. Der Beitrag gibt einen kompakten Einblick in Ziele, Formate und Erfahrungen des Goethe-Instituts und zeigt, wie künstlerische Perspektiven komplexe Zukunftstechnologien zugänglich machen und Debatten öffnen. Erwartet Impulse statt fertiger Antworten – und Raum für große Fragen zu Verantwortung, Teilhabe und Gestaltung.

In Kooperation mit dem Goethe-Institut.

Dieser Programmpunkt ist Teil von "Creative Connections: Wie internationale Netzwerke neue Perspektiven eröffnen".

Auf unserer partizipativen Stage K4 verbinden wir Impulse mit Networking. Kommt zu Beginn der Session und schaut euch alle vier Projekte an. Nach einer kurzen Projektvorstellung habt ihr die Möglichkeit, euch intensiv mit den Personen hinter den Projekten zu vernetzen und mehr über ihre Arbeit zu erfahren.

Die ersten 30 Minuten stellen wir auf der Bühne alle Projekte vor, dann gibt es 90 Minuten Zeit für Deep Dives.

Format: CaseNetworking

Stage: K4

Programm

Apr28.

Let's join creative forces! Networking, Musik & Drinks

Gemeinsam sind wir stärker – und deshalb gehört der Dialog in entspannter Atmosphäre zu den Highlights des GCES. Akteur*innen und Initiativen, Speaker*innen und Fördereinrichtungen, Verbände und Unternehmensvertreter*innen kommen auf Kampnagel miteinander ins Gespräch.

Format: Networking

Stage: Foyer

Apr28.

Filmvorführung: Der Unternehmer das Dorf und die Künstler

Ein Unternehmer und zwei Konzeptkünstler planen in Deppendorf eine Aktion der ungewöhnlichen Art: Werbegag, Instrumentalisierung – oder die mitreißende Kraft der Kunst? Die umstrittene Idee stiftet Sinn und Gemeinschaft, bis die Grenzen des Zumutbaren erreicht sind. Der Film erzählt die 2012 geplante und dokumentierte Kunstaktion "Fliegen retten in Deppendorf" in all ihrer Ambivalenz, Absurdität und Menschlichkeit – als Found-Footage-Geschichte, ohne zu bewerten. Gleichzeitig zeigt er, wie die Aktion einen bis heute andauernden Unternehmenswandel und die Bewegung "Retten statt Töten" anstieß.

Ein Film von Marcelo Busse und Julia Suermondt.

In Kooperation mit creative.nrw

Format: Filmvorführung

Stage: Alabama Kino

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