Christian Rost

KREATIVES SACHSEN

Cross Innovation, Internationalisierung

Christian Rost - Foto: Christian Hüller
Foto: Christian Hüller

Christian Rost studierte Wirtschaftsgeographie und Urbanistik in Leipzig und Weimar. Er engagiert sich seit vielen Jahren für die sächsische Kultur- und Kreativwirtschaft. Als selbständiger Stadt- und Regionalentwickler unterstützte dabei die Entwicklung positiver Rahmenbedingungen für die Branche. Seit 2017 ist er Teil des Teams von KREATIVES SACHSEN und betreute heute gemeinsam mit anderen Kolleg*innen das Themenfeld Cross Innovation. Dabei arbeitet er intensiv an der Vernetzung zwischen Kultur- und Kreativwirtschaft, Unternehmen anderer Branchen sowie weiteren gesellschaftlichen Akteur*innen.

Programm

Apr28.

Cross Innovation Made In Saxony

Cross Innovation ist in Sachsen fest in der DNA der Kreativwirtschaftsförderung verankert. So entstand KREATIVES SACHSEN, das heute als zentrale Beratungs- und Vernetzungsstelle für die Kultur- und Kreativwirtschaft agiert – aus einem co-kreativen Prozess zwischen Kreativschaffenden, Politik und Verwaltung.

Gemeinsam mit dem Regionalverband WIR GESTALTEN DRESDEN präsentiert KREATIVES SACHSEN die Inhalte ihrer langjährigen Arbeit. Sie erläutern, wie cross-innovative Prozesse direkt aus der Szene heraus organisiert und als Motor für die regionale Wertschöpfung etabliert werden können: Ein praxisnaher Einblick in das sächsische Cross-Innovation-Ökosystem.

In Kooperation mit dem Fördernetzwerk Kultur- und Kreativwirtschaft und KREATIVES SACHSEN.

Dieser Vortrag ist Teil des Programmpunkts "Zukunftslab Deutschland: Wie Städte, KI & Kreativität neue Räume öffnen".

Auf unserer partizipativen Stage K4 verbinden wir Impulse mit Networking. Kommt zu Beginn der Session und schaut euch alle vier Projekte an. Nach einer kurzen Projektvorstellung habt ihr die Möglichkeit, euch intensiv mit den Personen hinter den Projekten zu vernetzen und mehr über ihre Arbeit zu erfahren.

Die ersten 30 Minuten stellen wir auf der Bühne alle Projekte vor, dann gibt es 90 Minuten Zeit für Deep Dives.

Format: CaseNetworking

Stage: K4

Apr28.

Zukunftslab Deutschland: Wie Städte, KI & Kreativität neue Räume öffnen

Was passiert, wenn KI‑Innovation auf urbane Entwicklung trifft? Unsere Ländercases zeigen, wie unterschiedlich – und wie mutig – Bundesländer digitale Zukunft gestalten. Mönchengladbach, Sachsen und Baden‑Württemberg präsentieren KI‑gestützte Projekte, die Kultur‑ und Kreativwirtschaft neu denken: Von Cross‑Innovation‑Ökosystemen über Städte als "Sandboxes der Zukunft" bis hin zu real erprobbaren KI‑Experimenten im öffentlichen Raum.

Nutzt die Gelegenheit, die Köpfe hinter den Projekten kennenzulernen, mit Förderern und Partnern ins Gespräch zu kommen und nach einer schnellen Pitch‑Runde in den Deep Dive zu starten. Welche Stadt wird zum nächsten Innovationslabor – und welches Festival beweist, dass Analoges im KI‑Zeitalter mehr Relevanz denn je hat?

Das sind die vier Impulse:

MAIA & CyberLÄND: Wie 3D-Avatare Community, Content & Business verbinden

Cross Innovation Made In Saxony

Städte als Sandboxes der Zukunft: Lernen aus "Test in Heidelberg"

blank spaces: Das Conference-Festival aus Mönchengladbach

Format: CaseNetworking

Stage: K4

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